Autor: andre080582

  • Wischroboter für Allergiker

    Wenn die Nase läuft, die Augen gerötet sind und diese jucken, dann sorgen Pollen und Hausstaub wieder dazu, dass Allergiker zu kämpfen haben. Das ist für sie die schlimmste Zeit, in der nur wenig Abhilfe schafft. Neben Medikamenten ist dann eine besondere Raumpflege wichtig, damit man wenigstens in den eigenen vier Wänden durchatmen kann.

    Das erfordert allerdings einen hohen Zeitaufwand, den gerade Berufstätige nur schwer leisten können. Dabei wäre eine tägliche Reinigung umso wichtiger. Regelmäßiges Saugen kann die Belastung mit den Pollen, Haaren oder Milben um bis zu 70 Prozent mildern. Damit verringert sich auch die Gefahr, dass die Allergene durch die Atemwege aufgenommen und die Schleimhäute gereizt werden.

    Viele Allergiker putzen ihre Wohnung oder ihr Haus dann entsprechend morgens oder abends. Eine Linderung stellt sich dann jedoch nicht immer ab. Denn beim Staubwischen und selbst beim herkömmlichen Staubsaugen wird Staub aufgewirbelt und erhöht damit die Konzentration der Allergene in der Luft.

    Für Abhilfe können Saugroboter und Wischroboter sorgen. Diese sorgen nicht nur für eine absolute Zeitersparnis, sondern erzielen gerade für Allergiker eine bessere Reinigungsleistung. Durch die Technik wird sichergestellt, dass die Staubpartikel weniger aufgewirbelt und direkt aufgenommen wird.

    HEFA-Filter schaffen Abhilfe

    Allergiker sollten deshalb einen besonderen Blick auf den eingebauten Abluftfilter werfen. Im Roboter sollte unbedingt ein HEFA-Filter verbaut sein. HEFA steht für High Efficiency Particulate Air und filtert Partikel zuverlässig aus der Luft. Ein engmaschiges Fasernetz sorgt dafür, dass die Partikelteile nicht wieder mit der Abluft im Raum verteilt werden. Die Abluftfilter der Klassen E10 bis E14 filtern über 99% der Partikel aus der Abluft. E14 (alternativ findet man teilweise auch H14) sorgt dabei für die beste Leistung.

    Wischroboter selber nehmen durch die feuchte oder nasse Reinigung die Partikel direkt auf und binden sie im Mikrofasertuch oder im Schmutzwassertank. Deshalb sind sie der ideale Haushaltshelfer für Allergiker, die sich zudem über einen täglich gereinigten Boden freuen.

    Wischroboter für Allergiker

    Wenn du Allergiker bist, solltest du dir den Tesvor S6 Saug-Wischroboter einmal genauer anschauen. Das Modell ist ein klassischer Saug-Wischroboter, also eine Kombination für beide Anwendungen. Er arbeitet auf Basis einer Laser-Technologie, um wirklich jede Ecke des Raumes zu reinigen. Die Wasserzufuhr lässt sich individuell steuern, so dass wirklich kein Schmutz übrig bleibt.

  • Wischroboter: GPS-Reinigung versus Chaosprinzip

    Wischroboter reinigen die Fußböden auf unterschiedliche Art und Weise. Wir unterscheiden hier zum einen nach den markantesten Unterschieden, der Frage ob die Böden nass oder trocken gereinigt werden. Darüber hinaus unterscheiden sich die Roboter nach der Art, wie sie die Pflege der Fußböden angehen. Hier kommt es schon zu einer Gewissensfrage. Soll der Boden strukturiert gereinigt werden oder mag man das Chaosprinzip.

    Die strukturierte Reinigung klingt im ersten Moment logisch. Schließlich würde man seine Wohnung oder sein Haus nicht kreuz und quer sauber machen, sondern würde sich beispielsweise einen Raum nach dem anderen vornehmen. Trotzdem gibt es durchaus gute Gründe, warum man auf das Chaosprinzip vertrauen sollte. Die Basis ist bei allen Modellen ein eingebautes Navigationsgerät. Dieses soll dafür sorgen, dass sich der Wischroboter durch alle Räume bewegt, effizient reinigt und am Ende in seine Ladestation zurück findet.

    Strukturierte Reinigung dank durchdachter GPS-Navigation

    Allerdings sind die Navigationssysteme unterschiedlich stark entwickelt. Bei den komplexen Systemen findet der Roboter den kürzesten und effektivsten Weg, um alle Fußböden zu reinigen. Die Navigation innerhalb der Räume hilft dabei eine optimale Reinigung vorzunehmen.

    Bei einigen Modellen wird dazu ein kleiner Cube mitgeliefert. Das ist ein kleiner Würfel, der mit dem Wischroboter kabellos verbunden ist. Dieser ortet alle Wände und Gegenstände, um die Reinigungsroute festzulegen. Dieses System soll dafür sorgen, dass der Wischroboter am Ende wirklich jede Ecke gereinigt hat.

    Klingt gut? Ist es auch. Aber am Ende ist das die Theorie.

    Die Reinigung erfolgt hierbei immer gradlinig. Der Roboter fährt demnach einmal geradeaus, bis er an ein Hindernis gelangt. Wenn er es nicht umkurven kann, dreht er sich um 90 Grad, fährt einige Zentimeter zur Seite und fährt dann wieder zurück. Dadurch soll theoretisch kein Bereich vergessen werden.

    Im Umkehrschluss bedeutet das aber im Zweifel, dass ein Hindernis dafür sorgt, dass der Wischroboter einen Bereich gar nicht reinigt, obwohl er beispielsweise von der Seite doch in diesen Bereich gekommen wäre. Modelle mit dem Cube sollen dafür sorgen, dass auch das Problem behoben wird. Diese Wischroboter sind dann aber wegen der ausgeklügelten Technik entsprechend teuer.

    Fußboden-Reinigung mit dem Chaosprinzip

    Im Gegensatz zur strukturiert, gradlinigen Reinigung erfolgt die zweite Form der Reinigung über das Chaosprinzip. Wie der Name es schon verrät, verfolgt dieses System keiner klaren Struktur. Stattdessen fährt der Wischroboter wild durch den Raum. Sobald er an ein Hindernis stößt, ändert er seine Richtung. Allerdings nicht parallel zum „Hinweg“, sondern in einem spitzen Winkel. Teilweise versucht der Roboter das Hindernis durch viele kleine „Kurven“ zu umfahren.

    Diese Methode sorgt dafür, dass der Wischroboter im Optimalfall jeden Bereich erreicht und Hindernisse im x-ten Versuch umfährt. Im schlechtesten Fall sorgt das Chaosprinzip aber auch dafür, dass der Roboter nicht jeden Bereich ansteuert, da er keinem klaren System folgt. Gerade dann, wenn der Wassertank oder der Akku leer ist.

    Bei klassischen Saugrbotern empfehle ich persönlich immer eher ein Modell, dass das Chaosprinzip benutzt. Bei Wischrobotern tendiere ich klar zu einer strukturierten Reinigung.

    Vor allem wegen der Effizienz. Je strukturierter und damit schneller die Reinigung erfolgt, desto sicherer kann man sein, dass alle Bereiche des Fußbodens gereinigt sind.
    Gleichzeitig minimiert man dadurch die Gefahr, dass Wasser oder Strom ausgegangen ist.
    Zuletzt sollte man immer bedenken, dass das Wischen von Fußböden gern Spuren hinterlässt und da ist es mir lieber, wenn diese gradlinig sind und nicht wirr durch den Raum folgen.

  • Wischroboter – Diese verschiedenen Arten gibt es

    Wischroboter – Diese verschiedenen Arten gibt es

    Wischroboter sind die Weiterentwicklung von bereits recht weit verbreiteten Saugrobotern. Während die Saugroboter lediglich die Funktionalität mitbringen den Schmutz auf dem Boden durch einen integrierten Sauger zu entfernen, werden beim Wischroboter die Bodenbeläge wischend behandelt. Saugroboter sind demnach der Ersatz von klassischen Staubsaugern und Wischroboter die elektronischen Nachfolgemodelle vom Wischmopp.

    Dabei unterscheidet man innerhalb dieser Kategorie trotzdem nochmal nach den diversen Modellen.

    Je nach Bodenbeschaffenheit, allgemeiner Verschmutzung und dem eigenen Wunsch kannst du dich für die perfekte Variante eines Wischroboters entscheiden. Der größte Unterschied zwischen den einzelnen Modellen liegt darin, ob der Fußboden nass oder trocken gewischt wird. Zusätzlich gibt es Saugwischroboter, die sowohl den Boden saugen als auch wischen können – damit sind sie der absolute Allrounder für jeden Bedarf.

    Nasswischroboter verwenden bei der Bodenreinigung, wie der Name es schon verrät Wasser. Dabei hast du zwei Möglichkeiten, die du entsprechend deiner Anforderungen in deinen eigenen vier Wänden bedenken musst. Es gibt Modelle, die ein Mikrofasertuch zum Auftragen verwenden und auf der anderen Seite Modelle mit einem Wassertank.

    Nasswischroboter mit Wassertank

    Bei den meisten Tests schneiden in der Kategorie Wischroboter immer die Modelle am besten ab, die einen eingebauten Wassertank haben. Diese erzielen die höchste Reinigungskraft und den besten Glanz des Fussbodens. Trotzdem sind sie nicht für jeden Haushalt ideal.

    Gerade in Immobilien mit Fußböden, die schonend gereinigt werden müssen, wie beispielsweise Parkett sind die Wischroboter mit Wassertank nahezu unbrauchbar. Denn bei diesen Modellen wir am meisten Wasser verwendet, um den Schmutz vom Boden zu entfernen. Hier wird demnach richtig nass gewischt und nicht nur feucht behandelt.

    Dafür schaffen diese Wischroboter größere Flächen wesentlich verlässlicher als die anderen Modelle aus dieser Kategorie. Dabei gilt es bei der Auswahl des richtigen Modells durchaus zu bedenken, wie groß die Wassertanks sind. Wischroboter verfügen immer über zwei Wassertanks. Einen für das Frischwasser sowie einen zweiten für das dreckige Wasser. Diese beiden Tanks sollten entsprechend groß sein, um die gesamte Bodenfläche zu reinigen. Angaben zur Quadratmeterleistung sind bei den Modellen immer mit angegeben. Nur dann ist auch wirklich sichergestellt, dass du während des Reinigungsvorgangs nicht eingreifen musst. Ansonsten kann es vorkommen, dass du den Schmutzwassertank leeren und neues Frischwasser nachfüllen musst.

    Zusätzlich solltest du vor dem Kauf prüfen, ob das Reinigungsmittel selbst reguliert werden kann. Das hilft bei der Benutzung des Roboters, wenn man sich nicht um das richtige Verhältnis von Wasser zu Reinigungsmittel kümmern muss.

    Die Reinigung selber erfolgt über spezielle Bürsten sowie ein Tuch. Dadurch sollen Wischspuren minimiert und maximaler Glanz garantiert werden. Fliesen und PVC-Böden können deshalb völlig problemlos vom Dreck mit einem Roboter samt Wassertank befreit werden.

    Nasswischroboter mit Mikrofasertuch

    Wenn du nur eine kleine Fläche reinigen möchtest oder Parkett verlegt hast, aber trotzdem nicht auf einen Nasswischroboter verzichten willst, dann schau dir die Modelle mit dem Mikrofasertuch an.

    Diese haben lediglich einen kleineren Tank für Frischwasser oder bei einzelnen Modelle wird lediglich das Mikrofasertuch nass am Wischelement befestigt. Das Schmutzwasser wird dadurch nicht wieder mit aufgenommen. Muss es aber auch nicht, da der Roboter nur einen dünnen Wasserfilm auf den Boden sprüht. Das Tuch wischt sanft über den Boden und saugt das überschüssige Wasser direkt auf. Deshalb spricht man hier auch von einer feuchten Behandlung. Man könnte diese Wischroboter auch Feuchtwischroboter nennen.

    Da hier nicht so viel Wasser verwendet wird, werden gröbere Verschmutzungen eher nicht entfernt und müssen vorher und später nochmal händisch vom Boden gewischt werden.

    Bei größeren Räumen muss man das Mikrofasertuch zwischendurch gereinigt werden. Sonst verteilt es den Dreck auf dem gesamten Boden oder trocknet vorher bereits aus und wischt damit gar nicht mehr.

    Zusätzlich muss man den Anteil vom Reinigungsmittel hier selber regulieren und entsprechend beimischen.

    Im Vergleich zum Wischroboter mit Wassertank sind diese Modelle jedoch preisgünstiger zu erhalten.

    Trockenwischroboter

    Wer noch günstiger einkaufen will, der sollte sich die Trockenwischroboter einmal anschauen. Diese verwenden im Gegensatz zu den bereits beschriebenen Modellen kein Wasser. Hier kommt lediglich ein trockenes Reinigungstuch zum Einsatz.

    Dieses entfernt problemlos Hausstaub, Essenskrümel und Haare. Gröbere Verschmutzungen, die bereits am Boden festgetrocknet sind, werden hierbei nicht entfernt. Dafür ist dann nochmal eine händische Reinigung nötig – beispielsweise mit einem Wischmopp.

    Trotzdem kann sich eine Anschaffung dieses Wischroboters lohnen, da der Boden hier trotzdem täglich gereinigt wird und sauber bleibt.

    Die Böden werden durch das Mikrofasertuch sanft gereinigt. Deshalb ist dieser Roboter eine gute Alternative zu einem klassischen Saugroboter, der entsprechende Bürsten hat, mit denen der Schmutz teilweise nur im Haus verteilt wird.

  • Die beste Pflege und Wartung für deinen Wischroboter

    Die beste Pflege und Wartung für deinen Wischroboter

    Ohne die richtige Pflege geht es nicht! Wer sich einen neuen Wischroboter anschafft, wird mit der Reinigungsleistung zum Anfang zufrieden sein. Doch gerade, wenn das Gerät regelmäßig und vielleicht sogar täglich im Einsatz ist, dürfte sich nach einigen Wochen etwas Ernüchterung einstellen. Auf einmal bleiben Schmutzpartikel auf dem Fußboden liegen. Oder das Gerät macht merkwürdige Geräusche. Im schlechtesten Fall gibt das Gerät nach einigen Wochen den Geist auf.

    Das kann man verhindern, wenn man den Roboter regelmäßig pflegt. Im Inneren ist eine Menge Technologie verbaut, die bei unzureichender Wartung schnell zu Problemen führen kann. Damit gilt für den Saugroboter mit Wischfunktion das selbe, wie für alle anderen technologischen Geräte: Eine regelmäßige Reinigung und Wartung ist absolut Pflicht.

    Was genau zu tun ist, hängt von dem jeweiligen Gerät ab, ist aber auch immer in der Gebrauchsanweisung beschrieben. Lest diese gründlich durch und legt sie euch irgendwo hin, wo ihr schnell nochmal nachlesen könnt. Die meisten Aufgaben sollten aber so sehr zur Routine werden, dass ihr hier nicht nochmal nachschauen müsst. Bei einigen Modellen unterstützt euch bei der Pflege die angebotene App, die ihr auf euer Smartphone landen könnt und da dann entsprechende Anweisungen und Tipps erhaltet, damit der Roboter möglichst langlebig seinen Dienst erfüllt.

    Einige Aufgaben gilt es ständig zu erledigen. Die sind aber so schnell gemacht, dass sie kaum für großen Zusatzaufwand sorgen. Und wie gesagt, die Pflege lohnt sich.

    Regelmäßige Wartungsaufgaben

    Diese Aufgaben solltest du entsprechend durchführen – je nach Variante und Modell deines Roboters können die Aufgaben abweichen oder entfallen:

    • Der Wassertank sollte nach jedem Reinigungsgang geleert und an der Luft getrocknet werden
    • Das Mikrofasertuch sollte nach jedem Reinigungsgang luftgetrocknet werden
    • Dieses Wischtuch sollte dann – je nach Gebrauch – einmal die Woche bei 40 oder besser 60 Grad gewaschen werden
    • Der Saugbehälter sollte nach jedem Reinigungsgang ausgeleert werden.
    • Dieser Schmutzbehälter sollte – je nach Gebrauch – einmal die Woche feucht ausgewaschen und luftgetrocknet werden.
    • Die Filter idealerweise nach jedem Reinigungsgang kräftig ausklopfen und – je nach Gebrauch – wöchentlich mit einem Handstaubsauger aussaugen.
    • Wenn möglich (hängt vom Modell ab), diesen Filter einmal im Monat mit der Wäsche nach Gebrauchsanweisung waschen.
    • Die Bürsten einmal die Woche von Haaren und anderem Dreck befreien. Hier hilft spezielles Reinigungswerkzeug (falls mitgeliefert) oder eine kleine Nagelschere.
    • Die Sensoren und Kontakte des Roboters und der Dockingstation sollten monatlich mit einem Mikrofasertuch gereinigt werden.

    Einzelteile sollten von Zeit zu Zeit gewechselt werden. Teilweise werden hier Ersatzteile direkt beim Kauf mitgeliefert oder können beim Hersteller nachgekauft werden.

    Als Richtwert kann man sich an diesen Werten orientieren. Prüft aber selbstständig, ob Einzelteile schon vorher ramponiert aussehen und lieber gewechselt werden sollten.

    • Schmutzfilter: 150 Stunden
    • Seitenbürsten: 200 Stunden
    • Hauptbürste: 300 Stunden
    • Wischtuch: 300 Stunden

    Die meisten Aufgaben sind wirklich innerhalb von wenigen Augenblicken erledigt, bewirken aber viel und sorgen dafür, dass die Reinigungsleistung sowie Langlebigkeit des Wischroboters gesichert ist.

  • Darauf solltest du beim Kauf eines Wischroboters achten

    Darauf solltest du beim Kauf eines Wischroboters achten

    Wenn du dich entschieden hast die Vorteile eines Wischroboter auszunutzen, dann rate ich dringend davon ab einfach zum (Online)Shop deines Vertrauens zu gehen und den erstbesten und vielleicht günstigsten Roboters zu kaufen. Denn wie bei allen anderen Anschaffungen – erst recht, wenn es um technologische Geräte geht – gibt es etliche Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen und Funktionalitäten, die es zu beachten gibt.

    Zuallererst solltet ihr euch über das Einsatzgebiet des Wischroboters sicher sein. Die unterschiedlichen Varianten haben ihre Vorteile und Nachteile, die es zu beachten gilt. Während für einen Singlehaushalt ein Nasswischroboter vollkommen ausreichend sein könnte, braucht man im Haus vielleicht eher einen Roboter mit Wassertank. Deshalb gilt es ganz genau darauf zu schauen, was man genau benötigt. Fragen, die man sich hier stellen sollte:

    • Welche Böden hat meine Wohnung oder mein Haus?
    • Wie hoch ist die Grundfläche der zu wischenden Böden? Hier bitte eventuelle Teppichböden rausrechnen.
    • Welche Verschmutzungen gilt es zu bewältigen? Dabei geht es nicht darum zu sagen, dass du in einem Dreckloch wohnst. Wenn du schon super reinlich bist, dann reicht in deinem Fall vielleicht ein Trockenwischroboter. Wenn du Kinder hast und gern Krümel und Essensreste auf den Fußboden fallen (und festgetrampelt werden), sollte es schon ein Modell mit hoher Wischkraft sein.
    • Gibt es Besonderheiten, wie Schwellen oder Stufen, die es zu bedenken gibt?

    Diese Fragen sollten dir helfen, um die Vorauswahl der Art des Wischroboters einzuschränken. Weitere Detailinformationen zu den verschiedenen Modellen findet ihr auf der Seite.

    Ist das geklärt und du weißt, welche Variante eines Wischroboters du zuhause benötigst, geht es in den Vergleich der Modelle. Denn auch hier gibt es Unterschiede, die es zu bedenken gilt. Nimm dir dafür lieber Zeit und vergleiche die einzelnen Kennzahlen. Schreibe dir diese idealerweise auf, damit du zielgerichtet entscheiden kannst. Es wäre nichts Ärgerlicheres, als wenn du diesen Schritt auslässt und ein für dich unpassendes Modell kaufst und am Ende unzufrieden bist. Vergiss nicht, der Wischroboter kann seine Arbeit nur so gut erledigen, wie es die Rahmenbedingungen vorgeben.

    Natürlich geht es hier dann schlussendlich darum, dass du mit deinem Wischroboter zufrieden bist.

    Fakten und Informationen, die für den Kauf eines Wischroboters wichtig sind

    • Wie laut ist der Roboter? Auch wenn du eventuell die Wischarbeiten erledigen lässt, wenn du nicht zu Hause bist. Wie sieht das am Wochenende oder im Urlaub bist? Würdest du den Roboter dann auch laufen lassen, wenn er einen unglaublichen Lärm verbreitet? Selbst wenn du dich im Nebenzimmer aufhälst?
    • Wie hoch ist der Stromverbrauch. Sicherlich, der Roboter wird im Vergleich zum Kühlschrank weniger Strom benötigen. Aber auch innerhalb der Varianten gibt es Unterschiede. Schau hier zumindest drauf, dass dein Modell möglichst stromschonend unterwegs ist.
    • Darauf aufbauend ist ein Blick auf die Akkuleistung nicht zu verachten. Gerade, wenn du in einer größeren Immobilie wohnst, wäre es kontraproduktiv, wenn der Wischroboter nicht die gesamte Fläche schafft, da ihm vorher der Saft ausgeht.
    • Hast du Bodenbeläge, die besonders schonend behandelt werden müssen und kann das dein Roboter gewährleisten? Hat er beispielsweise unterschiedliche Einstellungen, damit dein Boden durch beispielsweise zu viel Wasser nicht beschädigt wird?
    • Hinterlässt das Gerät Reifenspuren? Ein Wischroboter ist wunderbar, aber es ist umso ärgerlicher, wenn man nach der Reinigung die kleinen Reifenspuren auf dem Boden sieht, die man dann nochmal manuell beheben muss.
    • Wie sieht die Form des Roboters mit Wischfunktion aus? Klar, das Design ist das eine – gerade wenn der Roboter an einem zentralen Ort steht, an dem man ihn jeden Tag sieht. Plus die Gäste, die man empfängt. Die Form hat aber noch einen weiteren Grund, der die Reinigung betrifft. Viele Saugroboter sind rund. Das hat durchaus seine Gründe und Vorteile, aber auch einen Nachteil: In Ecken kommen diese Geräte meist nicht gut rein. Also doch lieber ein eckiges Modell wählen – gerade, wenn es um das Wischen geht und man hier eventuell glänzende Wischspuren in den Ecken nicht sieht?

    Um all diese Fragen zu beantworten, lies dir ruhig mehrere Rezensionen, Testberichte und Fragen von Nutzern durch. Vielleicht hast du auch bereits Bekannte in deinem Umfeld, die hier schon Erfahrungen gesammelt haben und dich beraten können.

    Mach dir also viele Gedanken und vergleiche verschiedene Wischroboter-Modelle. Dann wirst du das für dich passende Gerät auch finden und jahrelang daran Freude haben.

  • Wischroboter halten Einzug in unseren Alltag

    Technik hat immer mehr Einzug gehalten in unseren Alltag. Eine Welt ohne Technik können wir uns gar nicht mehr vorstellen. Das meiste davon, ist mittlerweile so normal geworden, dass wir gar nicht darüber nachdenken, dass wir sie nutzen.

    Smartphones sind das beste Beispiel. Fast jeder hat eines. Fast jeder nutzt es täglich. Smartphones sind unser ständiger Begleiter. Kaum einer denkt noch darüber nach, dass diese technischen Geräte unseren Alltag mitbestimmen.

    Smart Home ist mittlerweile in aller Munde. Wir reden darüber, wie wir Aufgaben per Sprachsteuerung erledigen und wie wir unser Licht möglichst effizient einsetzen. Geräte werden mit dem Wlan verbunden und halten ebenso Einzug in unseren Alltag.

    Warum also bei all der Technologisierung und Digitalisierung nicht auch weiter denken. An Aufgaben, die den meisten keinen Spaß machen, aber erledigt werden müssen.

    Wischroboter helfen bei der Hausarbeit

    Das Putzen der Wohnung oder des Hauses beispielsweise.

    Es gibt sicherlich einige Menschen, die Spaß daran haben den Staubsauger aus dem Schrank zu holen, mit Lappen die Oberflächen zu reinigen und ordentlich zu schrubben. Für den Großteil der Bevölkerung sind diese Aufgaben jedoch eher ein leidiges Übel. Abhilfe kann auch hier schon jetzt die Technik liefern.

    Erst recht, wenn es darum geht den Fußboden zu saugen oder sogar zu wischen.

    Dafür gibt es bereits seit Jahren Roboter, die den Kampf gegen Staub und Dreck angenommen haben und diesen ausfechten, während der Besitzer im Büro oder unterwegs ist.

    Die Penetration von Staubsaugrobotern ist in den letzten Jahren gestiegen. Damit auch die Akzeptanz von den Helfern im Alltag.

    Die nächste Stufe geht über das reine Saugen hinaus und widmet sich dem Wischen.

    Denn Böden – wenn es sich nicht um Teppiche handelt – müssen nicht nur von Staub befreit werden, sondern auch regelmäßig gewischt werden. Nur durch die feuchte oder nasse Behandlung von Belägen lassen sich alle Schmutzpartikel entfernen.

    Die Technologie ist mittlerweile so weit, dass auch dafür verschiedene Typen von Wischrobotern entwickelt wurden.

    Wir unterscheiden dabei zwischen Trockenwischrobotern, Nasswischroboter und hier zwischen welchen, die mit einem Mikrofasertuch arbeiten oder mit einem Wassertank. Dadurch werden alle verschiedenen Einsatzgebiete abgedeckt.

    Wischroboter oder Saugroboter mit Wischfunktion finden in so gut wie jedem Haushalt eine Verwendung.

    Welche Unterschiede es gibt, worauf man beim Kauf achten sollte und was man tun sollte, damit man lange eine optimale Putzleistung erhält, erfahrt ihr auf dieser Seite.