Autor: andre080582

  • Das sind die TOP10 Wischroboter

    In den letzten Monaten sind immer mehr Wischroboter auf den Markt gekommen. Das ist ein deutliches Zeichen, dass die kleinen Helfer bei der Bodenpflege immer beliebter geworden sind. Besonders beliebt sind dabei Kombinationen aus Saugrobotern und Wischrobotern. Das macht es Käufer nicht unbedingt einfacher, das richtige Modell zu finden.

    Doch gerade in Zeiten der Digitalisierung solltest du die Möglichkeiten des Internets beim Kauf eines Wischroboters für dich nutzen. In diversen Shops und auf unterschiedlichen Plattformen finden sich bereits jetzt unzählige Testberichte und Empfehlungen. Schaue dir deshalb immer die Kommentare und Hinweise an, bevor du dich für einen Kauf entscheidest.

    Hier findest du eine Liste mit zehn der besten bewerteten Wischroboter, die es aktuell auf dem Markt gibt. Dabei findest du Modelle in allen Preisklassen sowie für die unterschiedlichen Anwendungsgebiete. Neben reinen Nass-Wischrobotern, findest sich auch ein Modell speziell für Tierbesitzer in der Liste.

    Roborock S6 MaxV




    Kyvol E31




    ECOVACS Robotics DEEBOT OZMO 920




    Saugroboter Zigma Saug- und Wischroboter




    ECOVACS DEEBOT OZMO 950




    Tesvor Saugroboter,S6




    ECOVACS DEEBOT OZMO T8




    yeedi k650




    AMIBOT Animal Premium H2O Connect




    Braava 390t Wischroboter

  • Trockenwischroboter – Der kleine Helfer

    Trockenwischroboter sind in der ganzen Familie der Wischroboter das Mitglied mit dem geringsten Leistungsumfang. Trotzdem haben auch sie seine Berechtigung und sie für einzelne Haushalte das perfekte Gerät, um den Fußboden sauber zu halten.

    Gerade im letzten Jahrzehnt sind viele Menschen dazu übergegangen, sich von Fliesen und Teppichen in ihren Wohnungen zu entfernen. War es früher der Standard, dass ein schöner Teppich ausgelegt wurde, setzt man heutzutage auf Laminat, Parkettboden oder Vinyl. Diese sehen hochwertiger aus und halten Schmutzpartikel nicht so fest. Das ist speziell für Allergiker von hoher Bedeutung.

    Auf diesen Bodenbelägen kann man zwar gut einen Saugroboter fahren lassen, aber nicht immer sind diese mit ihren harten Bürsten ideal. Schonender ist hier eine Reinigung mit Mikrofasertüchern. Genau an diesem Punkt kommen Trockenwischroboter ins Spiel.

    Diese haben keine Düsen am Boden durch die der Dreck eingesaugt wird. Stattdessen wird an einer speziellen Vorrichtung ein Mikrofasertuch befestigt. Das geschieht oft durch magnetische Kontakte oder spezielle Halterungen. Diese Tücher kommen teilweise auch bei Nass-Wischrobotern zum Einsatz. Im Gegensatz dazu werden diese beim Trockenwischen selbstverständlich nicht befeuchtet, sondern ziehen die Schmutzpartikel durch ihre spezielle Struktur an.

    Wartung des Trockenwischroboters

    Nach Beendigung des Reinigungsvorgangs kann man das Mikrofasertuch entfernen und entsprechend reinigen. Teilweise reicht es nur den Schmutz auszuschütteln und dieses dann regelmäßig in der Waschmaschine zu waschen. Damit zählt der Trocken-Wischroboter in diesem Gebiet zu dem Gerät mit der schnellsten und einfachsten Reinigung.

    Allerdings gibt es auch Nachteile. Trockenwischroboter schieben teilweise Schmutzpartikel vor sich her und hinterlassen diese dann entsprechend beim Wenden an diversen Stellen. Auch größere Schmutzpartikel können nicht aufgenommen werden.

    Wenn man allerdings nur Staub in der Haus oder in der Wohnung täglich entfernen möchte, dann lohnt sich ein Blick auf die vergleichsweise günstigen Trockenwischroboter. Die einfache Handhabung und die verlässliche Reinigungsleistung machen diese Modelle zu einem idealen Helfer bei der täglichen Putzarbeit.

  • Wischroboter für Allergiker

    Wenn die Nase läuft, die Augen gerötet sind und diese jucken, dann sorgen Pollen und Hausstaub wieder dazu, dass Allergiker zu kämpfen haben. Das ist für sie die schlimmste Zeit, in der nur wenig Abhilfe schafft. Neben Medikamenten ist dann eine besondere Raumpflege wichtig, damit man wenigstens in den eigenen vier Wänden durchatmen kann.

    Das erfordert allerdings einen hohen Zeitaufwand, den gerade Berufstätige nur schwer leisten können. Dabei wäre eine tägliche Reinigung umso wichtiger. Regelmäßiges Saugen kann die Belastung mit den Pollen, Haaren oder Milben um bis zu 70 Prozent mildern. Damit verringert sich auch die Gefahr, dass die Allergene durch die Atemwege aufgenommen und die Schleimhäute gereizt werden.

    Viele Allergiker putzen ihre Wohnung oder ihr Haus dann entsprechend morgens oder abends. Eine Linderung stellt sich dann jedoch nicht immer ab. Denn beim Staubwischen und selbst beim herkömmlichen Staubsaugen wird Staub aufgewirbelt und erhöht damit die Konzentration der Allergene in der Luft.

    Für Abhilfe können Saugroboter und Wischroboter sorgen. Diese sorgen nicht nur für eine absolute Zeitersparnis, sondern erzielen gerade für Allergiker eine bessere Reinigungsleistung. Durch die Technik wird sichergestellt, dass die Staubpartikel weniger aufgewirbelt und direkt aufgenommen wird.

    HEFA-Filter schaffen Abhilfe

    Allergiker sollten deshalb einen besonderen Blick auf den eingebauten Abluftfilter werfen. Im Roboter sollte unbedingt ein HEFA-Filter verbaut sein. HEFA steht für High Efficiency Particulate Air und filtert Partikel zuverlässig aus der Luft. Ein engmaschiges Fasernetz sorgt dafür, dass die Partikelteile nicht wieder mit der Abluft im Raum verteilt werden. Die Abluftfilter der Klassen E10 bis E14 filtern über 99% der Partikel aus der Abluft. E14 (alternativ findet man teilweise auch H14) sorgt dabei für die beste Leistung.

    Wischroboter selber nehmen durch die feuchte oder nasse Reinigung die Partikel direkt auf und binden sie im Mikrofasertuch oder im Schmutzwassertank. Deshalb sind sie der ideale Haushaltshelfer für Allergiker, die sich zudem über einen täglich gereinigten Boden freuen.

    Wischroboter für Allergiker

    Wenn du Allergiker bist, solltest du dir den Tesvor S6 Saug-Wischroboter einmal genauer anschauen. Das Modell ist ein klassischer Saug-Wischroboter, also eine Kombination für beide Anwendungen. Er arbeitet auf Basis einer Laser-Technologie, um wirklich jede Ecke des Raumes zu reinigen. Die Wasserzufuhr lässt sich individuell steuern, so dass wirklich kein Schmutz übrig bleibt.

  • Wischroboter: GPS-Reinigung versus Chaosprinzip

    Wischroboter reinigen die Fußböden auf unterschiedliche Art und Weise. Wir unterscheiden hier zum einen nach den markantesten Unterschieden, der Frage ob die Böden nass oder trocken gereinigt werden. Darüber hinaus unterscheiden sich die Roboter nach der Art, wie sie die Pflege der Fußböden angehen. Hier kommt es schon zu einer Gewissensfrage. Soll der Boden strukturiert gereinigt werden oder mag man das Chaosprinzip.

    Die strukturierte Reinigung klingt im ersten Moment logisch. Schließlich würde man seine Wohnung oder sein Haus nicht kreuz und quer sauber machen, sondern würde sich beispielsweise einen Raum nach dem anderen vornehmen. Trotzdem gibt es durchaus gute Gründe, warum man auf das Chaosprinzip vertrauen sollte. Die Basis ist bei allen Modellen ein eingebautes Navigationsgerät. Dieses soll dafür sorgen, dass sich der Wischroboter durch alle Räume bewegt, effizient reinigt und am Ende in seine Ladestation zurück findet.

    Strukturierte Reinigung dank durchdachter GPS-Navigation

    Allerdings sind die Navigationssysteme unterschiedlich stark entwickelt. Bei den komplexen Systemen findet der Roboter den kürzesten und effektivsten Weg, um alle Fußböden zu reinigen. Die Navigation innerhalb der Räume hilft dabei eine optimale Reinigung vorzunehmen.

    Bei einigen Modellen wird dazu ein kleiner Cube mitgeliefert. Das ist ein kleiner Würfel, der mit dem Wischroboter kabellos verbunden ist. Dieser ortet alle Wände und Gegenstände, um die Reinigungsroute festzulegen. Dieses System soll dafür sorgen, dass der Wischroboter am Ende wirklich jede Ecke gereinigt hat.

    Klingt gut? Ist es auch. Aber am Ende ist das die Theorie.

    Die Reinigung erfolgt hierbei immer gradlinig. Der Roboter fährt demnach einmal geradeaus, bis er an ein Hindernis gelangt. Wenn er es nicht umkurven kann, dreht er sich um 90 Grad, fährt einige Zentimeter zur Seite und fährt dann wieder zurück. Dadurch soll theoretisch kein Bereich vergessen werden.

    Im Umkehrschluss bedeutet das aber im Zweifel, dass ein Hindernis dafür sorgt, dass der Wischroboter einen Bereich gar nicht reinigt, obwohl er beispielsweise von der Seite doch in diesen Bereich gekommen wäre. Modelle mit dem Cube sollen dafür sorgen, dass auch das Problem behoben wird. Diese Wischroboter sind dann aber wegen der ausgeklügelten Technik entsprechend teuer.

    Fußboden-Reinigung mit dem Chaosprinzip

    Im Gegensatz zur strukturiert, gradlinigen Reinigung erfolgt die zweite Form der Reinigung über das Chaosprinzip. Wie der Name es schon verrät, verfolgt dieses System keiner klaren Struktur. Stattdessen fährt der Wischroboter wild durch den Raum. Sobald er an ein Hindernis stößt, ändert er seine Richtung. Allerdings nicht parallel zum „Hinweg“, sondern in einem spitzen Winkel. Teilweise versucht der Roboter das Hindernis durch viele kleine „Kurven“ zu umfahren.

    Diese Methode sorgt dafür, dass der Wischroboter im Optimalfall jeden Bereich erreicht und Hindernisse im x-ten Versuch umfährt. Im schlechtesten Fall sorgt das Chaosprinzip aber auch dafür, dass der Roboter nicht jeden Bereich ansteuert, da er keinem klaren System folgt. Gerade dann, wenn der Wassertank oder der Akku leer ist.

    Bei klassischen Saugrbotern empfehle ich persönlich immer eher ein Modell, dass das Chaosprinzip benutzt. Bei Wischrobotern tendiere ich klar zu einer strukturierten Reinigung.

    Vor allem wegen der Effizienz. Je strukturierter und damit schneller die Reinigung erfolgt, desto sicherer kann man sein, dass alle Bereiche des Fußbodens gereinigt sind.
    Gleichzeitig minimiert man dadurch die Gefahr, dass Wasser oder Strom ausgegangen ist.
    Zuletzt sollte man immer bedenken, dass das Wischen von Fußböden gern Spuren hinterlässt und da ist es mir lieber, wenn diese gradlinig sind und nicht wirr durch den Raum folgen.

  • Wischroboter – Diese verschiedenen Arten gibt es

    Wischroboter – Diese verschiedenen Arten gibt es

    Wischroboter sind die Weiterentwicklung von bereits recht weit verbreiteten Saugrobotern. Während die Saugroboter lediglich die Funktionalität mitbringen den Schmutz auf dem Boden durch einen integrierten Sauger zu entfernen, werden beim Wischroboter die Bodenbeläge wischend behandelt. Saugroboter sind demnach der Ersatz von klassischen Staubsaugern und Wischroboter die elektronischen Nachfolgemodelle vom Wischmopp.

    Dabei unterscheidet man innerhalb dieser Kategorie trotzdem nochmal nach den diversen Modellen.

    Je nach Bodenbeschaffenheit, allgemeiner Verschmutzung und dem eigenen Wunsch kannst du dich für die perfekte Variante eines Wischroboters entscheiden. Der größte Unterschied zwischen den einzelnen Modellen liegt darin, ob der Fußboden nass oder trocken gewischt wird. Zusätzlich gibt es Saugwischroboter, die sowohl den Boden saugen als auch wischen können – damit sind sie der absolute Allrounder für jeden Bedarf.

    Nasswischroboter verwenden bei der Bodenreinigung, wie der Name es schon verrät Wasser. Dabei hast du zwei Möglichkeiten, die du entsprechend deiner Anforderungen in deinen eigenen vier Wänden bedenken musst. Es gibt Modelle, die ein Mikrofasertuch zum Auftragen verwenden und auf der anderen Seite Modelle mit einem Wassertank.

    Nasswischroboter mit Wassertank

    Bei den meisten Tests schneiden in der Kategorie Wischroboter immer die Modelle am besten ab, die einen eingebauten Wassertank haben. Diese erzielen die höchste Reinigungskraft und den besten Glanz des Fussbodens. Trotzdem sind sie nicht für jeden Haushalt ideal.

    Gerade in Immobilien mit Fußböden, die schonend gereinigt werden müssen, wie beispielsweise Parkett sind die Wischroboter mit Wassertank nahezu unbrauchbar. Denn bei diesen Modellen wir am meisten Wasser verwendet, um den Schmutz vom Boden zu entfernen. Hier wird demnach richtig nass gewischt und nicht nur feucht behandelt.

    Dafür schaffen diese Wischroboter größere Flächen wesentlich verlässlicher als die anderen Modelle aus dieser Kategorie. Dabei gilt es bei der Auswahl des richtigen Modells durchaus zu bedenken, wie groß die Wassertanks sind. Wischroboter verfügen immer über zwei Wassertanks. Einen für das Frischwasser sowie einen zweiten für das dreckige Wasser. Diese beiden Tanks sollten entsprechend groß sein, um die gesamte Bodenfläche zu reinigen. Angaben zur Quadratmeterleistung sind bei den Modellen immer mit angegeben. Nur dann ist auch wirklich sichergestellt, dass du während des Reinigungsvorgangs nicht eingreifen musst. Ansonsten kann es vorkommen, dass du den Schmutzwassertank leeren und neues Frischwasser nachfüllen musst.

    Zusätzlich solltest du vor dem Kauf prüfen, ob das Reinigungsmittel selbst reguliert werden kann. Das hilft bei der Benutzung des Roboters, wenn man sich nicht um das richtige Verhältnis von Wasser zu Reinigungsmittel kümmern muss.

    Die Reinigung selber erfolgt über spezielle Bürsten sowie ein Tuch. Dadurch sollen Wischspuren minimiert und maximaler Glanz garantiert werden. Fliesen und PVC-Böden können deshalb völlig problemlos vom Dreck mit einem Roboter samt Wassertank befreit werden.

    Nasswischroboter mit Mikrofasertuch

    Wenn du nur eine kleine Fläche reinigen möchtest oder Parkett verlegt hast, aber trotzdem nicht auf einen Nasswischroboter verzichten willst, dann schau dir die Modelle mit dem Mikrofasertuch an.

    Diese haben lediglich einen kleineren Tank für Frischwasser oder bei einzelnen Modelle wird lediglich das Mikrofasertuch nass am Wischelement befestigt. Das Schmutzwasser wird dadurch nicht wieder mit aufgenommen. Muss es aber auch nicht, da der Roboter nur einen dünnen Wasserfilm auf den Boden sprüht. Das Tuch wischt sanft über den Boden und saugt das überschüssige Wasser direkt auf. Deshalb spricht man hier auch von einer feuchten Behandlung. Man könnte diese Wischroboter auch Feuchtwischroboter nennen.

    Da hier nicht so viel Wasser verwendet wird, werden gröbere Verschmutzungen eher nicht entfernt und müssen vorher und später nochmal händisch vom Boden gewischt werden.

    Bei größeren Räumen muss man das Mikrofasertuch zwischendurch gereinigt werden. Sonst verteilt es den Dreck auf dem gesamten Boden oder trocknet vorher bereits aus und wischt damit gar nicht mehr.

    Zusätzlich muss man den Anteil vom Reinigungsmittel hier selber regulieren und entsprechend beimischen.

    Im Vergleich zum Wischroboter mit Wassertank sind diese Modelle jedoch preisgünstiger zu erhalten.

    Trockenwischroboter

    Wer noch günstiger einkaufen will, der sollte sich die Trockenwischroboter einmal anschauen. Diese verwenden im Gegensatz zu den bereits beschriebenen Modellen kein Wasser. Hier kommt lediglich ein trockenes Reinigungstuch zum Einsatz.

    Dieses entfernt problemlos Hausstaub, Essenskrümel und Haare. Gröbere Verschmutzungen, die bereits am Boden festgetrocknet sind, werden hierbei nicht entfernt. Dafür ist dann nochmal eine händische Reinigung nötig – beispielsweise mit einem Wischmopp.

    Trotzdem kann sich eine Anschaffung dieses Wischroboters lohnen, da der Boden hier trotzdem täglich gereinigt wird und sauber bleibt.

    Die Böden werden durch das Mikrofasertuch sanft gereinigt. Deshalb ist dieser Roboter eine gute Alternative zu einem klassischen Saugroboter, der entsprechende Bürsten hat, mit denen der Schmutz teilweise nur im Haus verteilt wird.

  • Die beste Pflege und Wartung für deinen Wischroboter

    Die beste Pflege und Wartung für deinen Wischroboter

    Ohne die richtige Pflege geht es nicht! Wer sich einen neuen Wischroboter anschafft, wird mit der Reinigungsleistung zum Anfang zufrieden sein. Doch gerade, wenn das Gerät regelmäßig und vielleicht sogar täglich im Einsatz ist, dürfte sich nach einigen Wochen etwas Ernüchterung einstellen. Auf einmal bleiben Schmutzpartikel auf dem Fußboden liegen. Oder das Gerät macht merkwürdige Geräusche. Im schlechtesten Fall gibt das Gerät nach einigen Wochen den Geist auf.

    Das kann man verhindern, wenn man den Roboter regelmäßig pflegt. Im Inneren ist eine Menge Technologie verbaut, die bei unzureichender Wartung schnell zu Problemen führen kann. Damit gilt für den Saugroboter mit Wischfunktion das selbe, wie für alle anderen technologischen Geräte: Eine regelmäßige Reinigung und Wartung ist absolut Pflicht.

    Was genau zu tun ist, hängt von dem jeweiligen Gerät ab, ist aber auch immer in der Gebrauchsanweisung beschrieben. Lest diese gründlich durch und legt sie euch irgendwo hin, wo ihr schnell nochmal nachlesen könnt. Die meisten Aufgaben sollten aber so sehr zur Routine werden, dass ihr hier nicht nochmal nachschauen müsst. Bei einigen Modellen unterstützt euch bei der Pflege die angebotene App, die ihr auf euer Smartphone landen könnt und da dann entsprechende Anweisungen und Tipps erhaltet, damit der Roboter möglichst langlebig seinen Dienst erfüllt.

    Einige Aufgaben gilt es ständig zu erledigen. Die sind aber so schnell gemacht, dass sie kaum für großen Zusatzaufwand sorgen. Und wie gesagt, die Pflege lohnt sich.

    Regelmäßige Wartungsaufgaben

    Diese Aufgaben solltest du entsprechend durchführen – je nach Variante und Modell deines Roboters können die Aufgaben abweichen oder entfallen:

    • Der Wassertank sollte nach jedem Reinigungsgang geleert und an der Luft getrocknet werden
    • Das Mikrofasertuch sollte nach jedem Reinigungsgang luftgetrocknet werden
    • Dieses Wischtuch sollte dann – je nach Gebrauch – einmal die Woche bei 40 oder besser 60 Grad gewaschen werden
    • Der Saugbehälter sollte nach jedem Reinigungsgang ausgeleert werden.
    • Dieser Schmutzbehälter sollte – je nach Gebrauch – einmal die Woche feucht ausgewaschen und luftgetrocknet werden.
    • Die Filter idealerweise nach jedem Reinigungsgang kräftig ausklopfen und – je nach Gebrauch – wöchentlich mit einem Handstaubsauger aussaugen.
    • Wenn möglich (hängt vom Modell ab), diesen Filter einmal im Monat mit der Wäsche nach Gebrauchsanweisung waschen.
    • Die Bürsten einmal die Woche von Haaren und anderem Dreck befreien. Hier hilft spezielles Reinigungswerkzeug (falls mitgeliefert) oder eine kleine Nagelschere.
    • Die Sensoren und Kontakte des Roboters und der Dockingstation sollten monatlich mit einem Mikrofasertuch gereinigt werden.

    Einzelteile sollten von Zeit zu Zeit gewechselt werden. Teilweise werden hier Ersatzteile direkt beim Kauf mitgeliefert oder können beim Hersteller nachgekauft werden.

    Als Richtwert kann man sich an diesen Werten orientieren. Prüft aber selbstständig, ob Einzelteile schon vorher ramponiert aussehen und lieber gewechselt werden sollten.

    • Schmutzfilter: 150 Stunden
    • Seitenbürsten: 200 Stunden
    • Hauptbürste: 300 Stunden
    • Wischtuch: 300 Stunden

    Die meisten Aufgaben sind wirklich innerhalb von wenigen Augenblicken erledigt, bewirken aber viel und sorgen dafür, dass die Reinigungsleistung sowie Langlebigkeit des Wischroboters gesichert ist.