Kategorie: Kaufberatung

Was muss man beachten, bevor man sich einen Wischroboter anschafft. Da es mittlerweile viele verschiedene Roboter mit unterschiedlichen Funktionen gibt, sollte man sich die nötige Zeit nehmen, um genau zu überprüfen, wofür man das Gerät einsetzen möchte. Hierbei helfen viele kleine Feinheiten, die es einmal zu beleuchten gibt.

  • Wischroboter für Allergiker

    Wenn die Nase läuft, die Augen gerötet sind und diese jucken, dann sorgen Pollen und Hausstaub wieder dazu, dass Allergiker zu kämpfen haben. Das ist für sie die schlimmste Zeit, in der nur wenig Abhilfe schafft. Neben Medikamenten ist dann eine besondere Raumpflege wichtig, damit man wenigstens in den eigenen vier Wänden durchatmen kann.

    Das erfordert allerdings einen hohen Zeitaufwand, den gerade Berufstätige nur schwer leisten können. Dabei wäre eine tägliche Reinigung umso wichtiger. Regelmäßiges Saugen kann die Belastung mit den Pollen, Haaren oder Milben um bis zu 70 Prozent mildern. Damit verringert sich auch die Gefahr, dass die Allergene durch die Atemwege aufgenommen und die Schleimhäute gereizt werden.

    Viele Allergiker putzen ihre Wohnung oder ihr Haus dann entsprechend morgens oder abends. Eine Linderung stellt sich dann jedoch nicht immer ab. Denn beim Staubwischen und selbst beim herkömmlichen Staubsaugen wird Staub aufgewirbelt und erhöht damit die Konzentration der Allergene in der Luft.

    Für Abhilfe können Saugroboter und Wischroboter sorgen. Diese sorgen nicht nur für eine absolute Zeitersparnis, sondern erzielen gerade für Allergiker eine bessere Reinigungsleistung. Durch die Technik wird sichergestellt, dass die Staubpartikel weniger aufgewirbelt und direkt aufgenommen wird.

    HEFA-Filter schaffen Abhilfe

    Allergiker sollten deshalb einen besonderen Blick auf den eingebauten Abluftfilter werfen. Im Roboter sollte unbedingt ein HEFA-Filter verbaut sein. HEFA steht für High Efficiency Particulate Air und filtert Partikel zuverlässig aus der Luft. Ein engmaschiges Fasernetz sorgt dafür, dass die Partikelteile nicht wieder mit der Abluft im Raum verteilt werden. Die Abluftfilter der Klassen E10 bis E14 filtern über 99% der Partikel aus der Abluft. E14 (alternativ findet man teilweise auch H14) sorgt dabei für die beste Leistung.

    Wischroboter selber nehmen durch die feuchte oder nasse Reinigung die Partikel direkt auf und binden sie im Mikrofasertuch oder im Schmutzwassertank. Deshalb sind sie der ideale Haushaltshelfer für Allergiker, die sich zudem über einen täglich gereinigten Boden freuen.

    Wischroboter für Allergiker

    Wenn du Allergiker bist, solltest du dir den Tesvor S6 Saug-Wischroboter einmal genauer anschauen. Das Modell ist ein klassischer Saug-Wischroboter, also eine Kombination für beide Anwendungen. Er arbeitet auf Basis einer Laser-Technologie, um wirklich jede Ecke des Raumes zu reinigen. Die Wasserzufuhr lässt sich individuell steuern, so dass wirklich kein Schmutz übrig bleibt.

  • Darauf solltest du beim Kauf eines Wischroboters achten

    Darauf solltest du beim Kauf eines Wischroboters achten

    Wenn du dich entschieden hast die Vorteile eines Wischroboter auszunutzen, dann rate ich dringend davon ab einfach zum (Online)Shop deines Vertrauens zu gehen und den erstbesten und vielleicht günstigsten Roboters zu kaufen. Denn wie bei allen anderen Anschaffungen – erst recht, wenn es um technologische Geräte geht – gibt es etliche Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen und Funktionalitäten, die es zu beachten gibt.

    Zuallererst solltet ihr euch über das Einsatzgebiet des Wischroboters sicher sein. Die unterschiedlichen Varianten haben ihre Vorteile und Nachteile, die es zu beachten gilt. Während für einen Singlehaushalt ein Nasswischroboter vollkommen ausreichend sein könnte, braucht man im Haus vielleicht eher einen Roboter mit Wassertank. Deshalb gilt es ganz genau darauf zu schauen, was man genau benötigt. Fragen, die man sich hier stellen sollte:

    • Welche Böden hat meine Wohnung oder mein Haus?
    • Wie hoch ist die Grundfläche der zu wischenden Böden? Hier bitte eventuelle Teppichböden rausrechnen.
    • Welche Verschmutzungen gilt es zu bewältigen? Dabei geht es nicht darum zu sagen, dass du in einem Dreckloch wohnst. Wenn du schon super reinlich bist, dann reicht in deinem Fall vielleicht ein Trockenwischroboter. Wenn du Kinder hast und gern Krümel und Essensreste auf den Fußboden fallen (und festgetrampelt werden), sollte es schon ein Modell mit hoher Wischkraft sein.
    • Gibt es Besonderheiten, wie Schwellen oder Stufen, die es zu bedenken gibt?

    Diese Fragen sollten dir helfen, um die Vorauswahl der Art des Wischroboters einzuschränken. Weitere Detailinformationen zu den verschiedenen Modellen findet ihr auf der Seite.

    Ist das geklärt und du weißt, welche Variante eines Wischroboters du zuhause benötigst, geht es in den Vergleich der Modelle. Denn auch hier gibt es Unterschiede, die es zu bedenken gilt. Nimm dir dafür lieber Zeit und vergleiche die einzelnen Kennzahlen. Schreibe dir diese idealerweise auf, damit du zielgerichtet entscheiden kannst. Es wäre nichts Ärgerlicheres, als wenn du diesen Schritt auslässt und ein für dich unpassendes Modell kaufst und am Ende unzufrieden bist. Vergiss nicht, der Wischroboter kann seine Arbeit nur so gut erledigen, wie es die Rahmenbedingungen vorgeben.

    Natürlich geht es hier dann schlussendlich darum, dass du mit deinem Wischroboter zufrieden bist.

    Fakten und Informationen, die für den Kauf eines Wischroboters wichtig sind

    • Wie laut ist der Roboter? Auch wenn du eventuell die Wischarbeiten erledigen lässt, wenn du nicht zu Hause bist. Wie sieht das am Wochenende oder im Urlaub bist? Würdest du den Roboter dann auch laufen lassen, wenn er einen unglaublichen Lärm verbreitet? Selbst wenn du dich im Nebenzimmer aufhälst?
    • Wie hoch ist der Stromverbrauch. Sicherlich, der Roboter wird im Vergleich zum Kühlschrank weniger Strom benötigen. Aber auch innerhalb der Varianten gibt es Unterschiede. Schau hier zumindest drauf, dass dein Modell möglichst stromschonend unterwegs ist.
    • Darauf aufbauend ist ein Blick auf die Akkuleistung nicht zu verachten. Gerade, wenn du in einer größeren Immobilie wohnst, wäre es kontraproduktiv, wenn der Wischroboter nicht die gesamte Fläche schafft, da ihm vorher der Saft ausgeht.
    • Hast du Bodenbeläge, die besonders schonend behandelt werden müssen und kann das dein Roboter gewährleisten? Hat er beispielsweise unterschiedliche Einstellungen, damit dein Boden durch beispielsweise zu viel Wasser nicht beschädigt wird?
    • Hinterlässt das Gerät Reifenspuren? Ein Wischroboter ist wunderbar, aber es ist umso ärgerlicher, wenn man nach der Reinigung die kleinen Reifenspuren auf dem Boden sieht, die man dann nochmal manuell beheben muss.
    • Wie sieht die Form des Roboters mit Wischfunktion aus? Klar, das Design ist das eine – gerade wenn der Roboter an einem zentralen Ort steht, an dem man ihn jeden Tag sieht. Plus die Gäste, die man empfängt. Die Form hat aber noch einen weiteren Grund, der die Reinigung betrifft. Viele Saugroboter sind rund. Das hat durchaus seine Gründe und Vorteile, aber auch einen Nachteil: In Ecken kommen diese Geräte meist nicht gut rein. Also doch lieber ein eckiges Modell wählen – gerade, wenn es um das Wischen geht und man hier eventuell glänzende Wischspuren in den Ecken nicht sieht?

    Um all diese Fragen zu beantworten, lies dir ruhig mehrere Rezensionen, Testberichte und Fragen von Nutzern durch. Vielleicht hast du auch bereits Bekannte in deinem Umfeld, die hier schon Erfahrungen gesammelt haben und dich beraten können.

    Mach dir also viele Gedanken und vergleiche verschiedene Wischroboter-Modelle. Dann wirst du das für dich passende Gerät auch finden und jahrelang daran Freude haben.